Erftstädter Lesefest Blog – 6.7.24

Hier findet ihr unseren Blog zur Vorbereitung des zweiten Erftstädter Lesefestes 2024!

An dieser Stelle konnten wir bereits ankündigen, dass das Erftstädter Lesefest am 6. Juli 2024 zurückkehrt!

Die erste Auflage fand im Sommer 2022 statt. An drei Orten wurden 13 Lesungen präsentiert. Die Veranstaltung wartete mit einem abwechslungsreichen Programm auf – nicht nur im Hinblick auf die vertretenen Genres. Mit von der Partie waren namhafte Persönlichkeiten der Branche, aber auch Talente aus Erftstadt und Umgebung.
Nun laufen die Planungen für das zweite Erftstädter Lesefest auf Hochtouren.


An vielen bewährten Ideen halten wir fest. Erneut können Sie sich Ihr eigenes Programm
zusammenstellen. Dafür werden wir erneut einen Lesepass anbieten, mit dem alle Lesungen besucht
werden können. Wir wollen aber auch neue Ideen umsetzen und die Veranstaltung noch interessanter machen. Wir sorgen für noch mehr Abwechslung bei den Lesungen.

Wir sind uns sicher: Auch beim zweiten Erftstädter Lesefest wird für jeden Geschmack etwas dabei
sein!

+++ Update 22.12.23 +++
Der Vorverkauf ist gestartet. Die Karten kosten 18/7 Euro im VVK statt 25/12 Euro an der Tageskasse! Der Vorverkauf ist eingerichtet bei den Buchhandlungen Pier und Köhl.

Zu erleben gibt es für jeden Geschmack: Belletristik – Spannung – Fantasy/Phantastik – Romantik – Horror – Humor uvm.

Freut euch auf Bestsellerautoren und spannende Neuentdeckungen in mehreren Räumen im Pfarrzentrum St. Kilian!

 

Die ersten beiden Autoren wollen wir auch enthüllen. Erneut mit dabei ist Carsten Sebastian Henn.
Als ersten von vielen Autoren können wir bekannt geben, dass Carsten Henn erneut mit dabei sein wird. Mit »Der Buchspazierer« präsentiert der Bestsellerautor eine gefühlvolle Geschichte darüber, was Menschen verbindet und Bücher so wunderbar macht.
Es sind besondere Kunden, denen der Buchhändler Carl Christian Kollhoff ihre bestellten Bücher nach Hause bringt, abends nach Geschäftsschluss, auf seinem Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Stadt. Denn diese Menschen sind für ihn fast wie Freunde, und er ist ihre wichtigste Verbindung zur Welt. Als Kollhoff überraschend seine Anstellung verliert, bedarf es der Macht der Bücher und eines neunjährigen Mädchens, damit sie alle, auch Kollhoff selbst, den Mut finden, aufeinander zuzugehen …

 

Zum ersten Mal freuen wir uns auf Christian von Aster.
Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich der Bühne, dem Film und dem Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie die Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Berliner Lesebühne »Das StirnhirnhinterZimmer«. Christian von Aster wurde 2012 mit dem SERAPH-Preis ausgezeichnet. Er veröffentlicht unter anderem im renommierten Verlag KlettCotta (Herr der Ringe…).
Christian von Aster hat im Lauf seiner Tätigkeit mehr als zwei Dutzend Bücher verfasst, an zahlreichen Anthologien mitgewirkt, Hörbücher produziert, Drehbücher verfasst, Filme gedreht und mehrere hundert Lesungen vor Publikümmern von einem bis zu 2000 Zuhörenden absolviert.
In den meisten dieser Bereiche hat er verschiedene Preise gewonnen und gedenkt all das unabhängig von etwaigen Gewinnen exzessiv weiterzuführen.
Seinem Schaffen ist dabei grundsätzlich eine ausgeprägte Freude an Sprache und hintersinnigem Witz gemein, die sich selbst in seine sonderbarsten Märchen, seine merkwürdigsten Glossen und seine obskursten Romane einschleichen und erklärten Freunden der gepflegten Ausdrucksweise und verwegener Gedanken regelmäßig zur Freude gereichen.
Zuletzt veröffentlichte er “SCHNITTER, GEVATTER & SENSENMANN”. Ein Buch über “Geschichten vom Tod”.

 

Die beiden Bestsellerautoren sind nicht nur wegen ihrer tollen Bücher erfolgreich, sondern haben einen besonderen Ruf als exzellente Vorleser und Unterhalter. 

+++ Update 13.2.24 +++

Wir geben unseren nächsten Autor des Erftstädter Lesefestes am 6. Juli 2024 bekannt: Kent Nielsen

Neue Geschichten aus, und Songs zum Buch „Wie aus mir kein Tänzer wurde“ – Ein Leben in der dänischen Punk- und Hardcoreszene.
Eine Geschichte über unbändige Kreativität, Rebellion, Gewalt, Sucht und über das Erwachsenwerden auf die ganz harte Tour. Auf der Suche nach einem Mittel gegen die Trostlosigkeit des Provinzlebens an der dänischen Ostseeküste fand Kent Zuflucht in Odense, der drittgrößten Stadt des Landes, mit ihrer damals wachsenden Punkrock-Community.
Es folgten erste Gehversuche als Frontmann in diversen Punk- und No-Wave-Bands, darunter die Formation L.U.L.L., die Ende der Achtziger mit »The Highest Wall« und »Freakline« zwei prägende Alben der europäischen Hardcoresszene veröffentlichten.
Kent erlebte zehn Jahre, die ihn für immer prägten, wie auch all die anderen, die sich in dieser Punk- und Hausbesetzerszene tummelten. Es ist erstaunlich, wie viele Bands, Fanzines, Konzerte, Happenings etc. sich seinerzeit in diesem kleinen, angeblich so gemütlichen Land entwickelten.
Kent Nielsen, Jahrgang 1965, ist Däne, lebt mittlerweile in Lübeck und blickt auf eine bewegte Lebensgeschichte zurück: Sänger, Texter, Ukulele-und Waschbrettspieler, Geschichtenerzähler, Mordzeuge, Labelmacher, Mailorderfuzzi und Nachtportier.
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