Presseberichte

In dieser Rubrik finden Sie Zeitungsartikel unsererer Theater-Veranstaltungen. Herzlichen Dank an dieser Stelle allen Zeitungen, die Ihre Mitarbeiter zu unseren Veranstaltungen schicken und uns damit in unserer Arbeit sehr unterstützen.

Presse: Das Rätsel der Goldader

Hotel birgt dunkle Geheimnisse

Generalprobe für das Live-Hörspiel „Zur Goldader“

Von Kathrin Höhne. Kölner Stadt-Anzeiger vom 4. September 2017

Presse: Vom Frosch, der ein Prinz wurde

Der Frosch will kein Prinz sein

Anette Dewitz hat ein Puppen-Theaterstück geschrieben

Von Elke Petrasch-Brucher. Kölner Stadt-Anzeiger vom 7. Juni 2017

Erftstadt-Liblar. Der Frosch hat ein märchenhaftes Leben. Mit seiner Familie lässt er sich es am See gut gehen, ab und zu fliegt eine leckere Libelle vorbei. Leider kommt eines Tages eine gelangweilte Prinzessin zum See, die die Urversion des „Froschkönigs" der Brüder Grimm zu kennen scheint, denn ehe der Frosch sich versieht, küsst sie ihn.

Kritik: Die bessere Hälfte

Turbulente Szenen dreier Ehen

Theaterpremiere der Komödie "Die bessere Hälfte" - Publikum war begeistert

Kölner Stadt Anzeiger/Rundschau vom 3. April - von Elke Petrasch-Brucher

Kritik: Spiel's noch einmal Sam

Bogi wird‘s richten

Erftstadt-Anzeiger vom 9. November 2016

Von Claudia Scheel

Wie wäre es mit Humphrey Bogart als Berater – vor allem, wenn es um ein zerrüttetes Liebensleben geht? Mit Woody Allens Broadway-Komödie „Spiel’s noch einmal Sam“ feierte das Theaterensemble von Szene 93 in der ausverkauften „Kleinen Bühne“ Premiere.

Kritik: Die Grönholm-Methode

Keine Skrupel im Konkurrenzkampf

Daniel Forschbach inszeniert für Szene 93 das spanische Erfolgsstück „Die Grönholm Methode“

Von Kathrin Höhne. Kölner Stadt-Anzeiger/Rundschau vom 27. September 2016

Stephanie March, Volker Schumann, Sascha Mohme und Stephan Nichtweiß sind im neuen Stück von Szene 93 Konkurrenten um einen hochdotierten Job.

Erftstadt. Wie weit ist jeder bereit zu gehen? Wie viel Selbstachtung bleibt am Ende, wenn Geld und Macht locken? Ebenso zynisch wie unterhaltsam analysiert der katalanische Autor Jordi Galceran den erbarmungslosen Vorgang des Auswahlverfahrens auf einem aggressiven Arbeitsmarkt, der die Würde des Menschen nicht selten auf dem Schlachtfeld der Konkurrenz opfert. Er nennt dieses Verfahren die „Grönholm-Methode“, und so heißt auch sein Theaterstück.

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