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  1. Der Widerspenstigen Zähmung - Kritiken

    Kritiken zu unserem Stück fanden wir im Erftstadtanzeiger, in der Kölner Rundschau und im Kölner Stadtanzeiger.

  2. Theater: Der Widerspenstigen Zähmung

    - Der Widerspenstigen Zähmung -

     

    eine Komödie von William Shakespeare
    Übersetzung und freie Bearbeitung von Volker Lechtenbrink
    vom 14.Juni bis 13. Juli 2003

  3. Daddy was a punker! Sub Simplex & The Clerks & no one´s choice & The Slapstickers

    daddywasapunker

     

     

    Nachdem am 28. Januar 2003 die erste Auflage dieses Punkrock-Konzertes stattfand und über 200 begeisterte Zuschauer anwesend waren, wird nun ein weiteres Konzert dieser Art stattfinden. 

  4. Fletsch - Kritiken

    Kritiken zu unserem Stück fanden wir im Erftstadtanzeiger, in der Kölner Rundschau und im Kölner Stadtanzeiger. Weiterhin gibt es eine Zuschauerkritik von Anne Dewitz.

  5. Boeing Boeing - Kritiken

    Nov 2002, Nr. 256, Dieter Wolf'
    Drei Verlobte im Liebesreigen (Auszug)

    Verwechslungskomödie "Boeing Boeing" begeisterte Publikum

    Prickelnde Spannung in der guten Theaterstube von Blessem: Die Theatergruppe des Vereins "Szene93" hatte zur Premiere geladen. Mit "Boeing Boeing" von Marc Camoletti, stand eine erfrischend heitere Verwechslungskomödie auf dem Programm. .....

  6. Theater: Die kleine Hexe

    Ein Märchen für Kinder ab 5 Jahren
    von Otfried Preußler
    am 7./ 8. Dezember 20.02 und 7./ 8. Februar 2003

    Plakat: Illustration Louis Wachtmeister

  7. Theater: Boeing Boeing

    Eine Komödie von Marc Camoletti
    vom 2. bis  24. November 2002

    Plakat Boeing

    Boeing – Boeing“ ist ein turbulentes Lustspiel, in dem das charmante Schlitzohr Bernhard, der mit mehreren Frauen gleichzeitig liiert ist, ganz schön in Schwierigkeiten gerät. Am Anfang kann man ihn schon beneiden, zwei Tage Janet, zwei Tage Jaqueline und zwei Tage Judith. Alle arbeiten bei unterschiedlichen Fluggesellschaften und so kann ihr Kommen und Gehen genau organisiert, geregelt und mathematisch berechnet werden. Es gibt keine Zufälle und keine Überraschungen. Aber es wäre keine Komödie, wenn es nicht zu Verwicklungen käme. So ist ein lustiger Theaterabend garantiert.

  8. Theater: Fletsch - Saturday Bite Fever

    Ein Musical von Holger Hauer, Musik Marc Schubring, Gesangstext: Wolfgang Adenberg
    vom 14. Sept. bis 6. Okt. 2002

     

    PlakatDer liebenswürdige, aber schüchterne Versicherungsangestellte Stanley wird beim Versuch, eine Frau vor einem Angreifer zu retten, von Ihr -sie ist eine Werwölfin - gebissen. Sonst verläuft das Leben des Versicherungsangestellten eher langweilig. Seine Sekretärin Daisy, für die er sehr schwärmt, sieht in ihm nur einen “laschen Typen”. Doch plötzlich geschieht ein Wunder. Stanley nimmt animalische Züge an, wird behaarter und muskulöser. Seine Chancen bei den Frauen - und besonders bei Daisy - steigen immens. Doch mit den angenehmen Seiten folgen auch die Schwierigkeiten, als Werwolf zu leben. Nicht nur, dass er die Verwandlung nicht genau terminieren kann, auch sein Vater - ein bestialischer Jäger - hat nur eines im Kopf: ihn zu erschießen.

    So begibt sich Stanley in die Obhut der Werwölfin Esther, die ihm zeigen soll, wie er den Wolf in sich beherrschen kann. Auch sein Psychiater erklärt ihm, dass Werwölfe gar nicht so selten sind. Seine Probleme bei den Mädchen bekäme er schon in den Griff, träte er etwas animalischer auf, und er möge doch hin und wieder die Zähne fletschen.

    Ein sehr lustiges Musical für sechs Sänger mit flotter Musik.

  9. Kunst - Kritiken

    Feinsinnig und witzig zugleich
    Bei dem Stück für Kunstliebhaber und –hasser sollten die Zuschauer Selbstironie besitzen.
    Von Melanie Taprogge (Ausschnitt)

  10. Theater: KUNST

    Eine Komödie von Yasmina Reza
    vom 8. bis 30.Juni 2002

     

    Plakat KunstMal ganz ehrlich! Würden Sie sich darüber aufregen, wenn sich Ihr bester Freund ein Ölgemälde kauft? Ich gehe davon aus, Sie sagen:Nein! Nein, was geht es mich an, was er mit seinem Geld macht. Ganz anders Marc - einer von drei Freunden. Er ist der Meinung, sein Freund Serge hat sich eine "weiße Scheiße" gekauft. Und das auch noch für 200.000 Francs. Sehen Sie, jetzt wissen Sie also schon, dass das Bild, das Serge sich gekauft hat, Weiß ist. Weiß - mit weißen Streifen.

     

    Ahhh, jetzt sagen Sie, Marc hat recht, es ist eine weiße Scheiße und das auch noch für so viel Geld.....
    Ganz anders Yvan, der Dritte im Bunde. Er sagt:"Solange es niemandem schadet." Daraus entwickelte sich ....
    Ja was?
    Das erfahren Sie im Wohnzimmer von Yvan, Serge und Marc.

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